Urlaub mit der Familie auf dem Zeltplatz an der Costa Brava in Spanien – ein erster Überblick


Dieses Jahr sind wir früher in den Urlaub gefahren.

Die letzten Jahre waren wir immer in der Nachsaison, also Anfang September, am Gardasee, beim zelten.

Dieses Jahr wollten wir es anders machen.

Das hatte mehrere Gründe:

  1. Anfang September wird es schon früher dunkel und man hat nicht mehr so viel vom Tag.
  2. Das ganze Jahr und die ganzen Sommerferien auf unseren Campingurlaub, Anfang September zu warten, war uns einfach zu lang.
  3. Weil wir Anfang Januar schon für Pfingsten gebucht hatten, konnten wir sehr gute Rabatte einstreichen.
  4. Die Vorsaison ist genauso günstig, wenn nicht sogar noch billiger als die Nachsaison.
  5. Für unseren Spanischen Eurocamp Zeltplatz gab es besondere Vergünstigungen für diese Zeit.

Dieses Jahr wollten wir mal nach Spanien fahren.

Wir hatten uns schon länger mal den Eurocamp Katalog bestellt und darin herumgestöbert.

Anfang Januar hat es uns dann gepackt und als wir noch die besonders guten Angebote für Spanien gesehen hatten, haben wir gleich zugegriffen.

Wir hatten ein Voraufgebautes Zelt für 6 Übernachtungen reserviert. Insgesamt kamen wir dafür auf ca. 114 – 120,- Euro. Was für eine Woche Camping geschenkt ist.

Wir hatten einen Anreisetag, an dem wir in einem Hotel in Frankreich in Grenoble übernachtet haben.

Wir haben dafür 2 unterschiedliche Hotels ausgesucht um vergleichen zu können.

Die Anreise mit dem Auto

In einfacher Richtung haben wir 1279 km mit dem Auto zurückgelegt.

Von München aus führte die kürzeste Strecke durch die Schweiz. Dafür haben wir dann eine Jahresvignette angeschafft, die 40,- Euro für ein Jahr kostet.

In Frankreich wurden dann Mautgebühren fällig, die ich jedoch gerne gezahlt habe, weil die Autobahnen sehr gut gepflegt waren. Auch die Rastplätze waren in einem sehr sauberen Zustand.

Man hat gemerkt, dass die Franzosen viel in Ihre Autobahnen investieren. 

Auch waren die Fahrbahnen nicht ganz so voll, wie bei uns. Insgesamt wurde langsamer gefahren, was zu einem sehr entspannten Fahrerlebnis beitrug.

Auch in Spanien wurden nochmal Autobahngebühren fällig. Insgesamt haben wir in einfacher Richtung ca. 79,- Euro für Frankreich und Spanien bezahlt.

Wir mussten auf der Hinreise zweimal tanken und haben ca. 150,- Euro für Kraftstoff ausgegeben.

Unser Zeltplatz

unser Zelt auf dem Zeltplatz el delfin verde

Der Zeltplatz El Delfin Verde (der grüne Delfin) liegt unweit der Spanischen Grenze entfernt und wir sind ohne viel Stress in zwei Tagen hingefahren.

Der Zeltplatz ist ideal für Familien mit Kindern geeignet.

Tagsüber können die Kinder Spiele im Dolfi Club mitmachen und Abends gibt es das BESTE: Die Kinderdisco.

Mini Disco

Diese haben wir kein einziges mal verpasst. Es ging immer um 19.30 Uhr los und dauerte eine Stunde. Die Betreuer waren an jedem Abend anders verkleidet und haben richtig eingeheizt.

Der Zeltplatz hatte einen eigenen Strand, der sehr viel Platz bot.

ZELTPLATZ Zugang Strand

Das Meer war angenhem sauber und es hat nicht gefischelt oder sonstwie gerochen.

Als erstes sind wir mit unseren Kindern zum Muschel sammeln gegangen. Unsere Kids lieben das.

Das Wetter in Spanien um Pfingsten

Wettermäßig ging es erstmal mit Regen los. Und auch die Nächte im Zelt waren eher kühl, wenn nicht sogar kalt.

Aber schon ab dem zweiten Tag am Zeltplatz kam die Sonne raus, blauer Himmel und es wurde warm.

Schon waren wir am Strand und genossen den Urlaub am Meer. Es war angenehm mild und wir konnten in dem frischen Wasser baden.

Urlaub im offline Modus

Wir hatten unsere Handys aus. Auch hatten wir kein Wlan dazugebucht. Es war toll, keine Nachrichten, keine Anrufe oder Emails.  Herrlich.

Viel zu schnell vorbei

Jeder kennt das. Die schönen Tage gingen viel zu schnell vorbei.

Aber eine Reisezeit von insgesamt 10 Tagen war für uns als Familie genau richtig.

Wir fuhren am Pfingstmontag vormittags los und kamen am Mittwoch vor Frohnleichnahm wieder nach Hause.

Wir hatten nur sehr selten mit Staus zu tun.

Erholung ist so wichtig

Gerade für Familien, die viel um die Ohren haben. Mit Schule, Kindergarten, Arbeit, Alltag, Verein sind erholsame Ferien so wichtig.

Wir sind jedenfalls mit 1000 neuen Eindrücken und guten Gefühlen wieder nach Hause gekommen.

Unsere Akkus sind wieder aufgeladen.


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